Das Verfahren der Entlackierung wird in der zweckgemäßen technologischen Anlage durchgeführt. Die Verbrennung verläuft »ein Satz auf einmal« und dauert von 50 bis 90 Minuten in der folgenden Reihenfolge:
Die Teile aus Metall, die gereinigt werden, werden in den Korb gelegt, dann wird der Korb mit dem Hebewerk in die heiße Kammer für die Fluidisierung getaucht. Das Verfahren der Auftragentfernung verläuft in zwei Stufen. Die erste Stufe ist der Abbau (die Vergasung) des brennbaren Teils des Lacks auf den Gehängen in der Schicht mit der freischwebenden Lage. Die Schicht, die aus den Kieselsteinen zusammengesetzt wird, wird mit etwa 420 ºC erhitzt. Durch die Schicht der Kieselsteinen fließt das Gemenge der Luft und des Erdgases, das zwei Aufgaben hat. Die erste Aufgabe ist die Erhaltung der Schicht in der freischwebenden Lage, was das Gebläse mit dem notwendigen Durchfluss des Gemenges sichert. Die zweite Aufgabe ist die Erhaltung der Temperatur in der Schicht bei der verlangten Temperatur.
Der unbrennbare Teil des Lacks bleibt teilweise als die Asche auf den Gehängen, teilweise wird er von der Luftströmung weiter in die sekundäre Kammer getragen. Auch vergaste organische Substanzen in der Schicht kommen in die sekundäre Kammer, wo sie verbrennen. Die Temperatur in der sekundären Kammer ist 850- 900 ºC. Für die Erhaltung der Temperatur in der sekundären Kammer sorgt die Reihe der Brenner.
Nach dem Austritt aus der sekundären Kammer kommen die Gase in den Staubabscheider mit den keramischen Filtern. Der Staubabscheider entfernt den Staub, der im Gefäß gesammelt wird.
Gereinigte Gase werden mit dem Gebläse durch den Ablass in die Atmosphäre abgeführt. Nach dem beendeten Verfahren der Entlackierung werden die Gehänge mit dem Wasser unter hohem Druck gewaschen, damit die Reste der Asche entfernt werden.
An die Anlagen DINAMEC wurde noch der Wärmetauscher für die Nutzung des Abfallwärme montiert. Die Abfallwärme wird dann für die Stabilisierung der pulverigen Abfallfarbe gebraucht.
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